Pfotenpflege im Winter: Tipps für Hundebesitzer

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Pfotenpflege für Hunde im kalten Winter

PFLEGE · 15. Januar 2024 · DACH-Markt

Wenn die Temperaturen sinken und Straßen mit Streusalz bedeckt sind, werden Hunde empfindlich an den Pfoten. Kalte Luft und raues Terrain beeinträchtigen die Gesundheit der Hundepfoten.

In diesem Artikel erfährst du, wie du die Pfoten deines Hundes optimal schützen kannst.

GRÜNDE FÜR PFOTENSCHUTZ

Warum Pfotenpflege im Winter?

Die Wintermonate bringen eine raue Umgebung, die die empfindlichen Pfoten deines Hundes belasten kann. Streusalz und Sand auf Straßen und Gehwegen verursachen Risse und Irritationen. Zudem besteht das Risiko von Erfrierungen durch extrem niedrige Temperaturen.

DARAUF ACHTEN

Wichtige Pflegeschritte

Nach jedem Spaziergang die Pfoten mit lauwarmem Wasser abspülen, um Salzreste zu entfernen. Regelmäßige Pfotenpflege durch spezielles Pfotenbalsam schützt die Haut vor Trockenheit.

SCHUTZ ZUBEHÖR

Abwehrbarrieren nutzen

Manche Hundebesitzer schwören auf spezielle Hundeschuhe, um die Pfoten wirksam zu schützen. Achte darauf, dass diese gut sitzen und keine Scheuerstellen verursachen.

TIPPS ZUR GEHROUTINE

Spaziergänge planen

Wähle für Spaziergänge möglichst Wege, die nicht stark gestreut sind. Kurze und häufigere Ausflüge stellen sicher, dass dein Vierbeiner nicht friert und machen es einfacher, die Pfoten nach der Rückkehr zu kontrollieren.

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